BLOG: Minimalismus für Eltern und Kinder

Die neuesten Beiträge aus allen Kategorien

Zeitschriftenstapel

Zeitschriften(stapel) aussortieren – meine Tipps

Da! Da ist ein Zeitschriftenstapel! Mist, den will ich doch mal weg tun. Aber eigentlich wollte ich das doch noch lesen? Und der andere Stapel, den brauch ich noch zum Nachschlagen. Also alles behalten? Aber die nerven schon ziemlich! Maaaaann!
Hier kommen meine Tipps für dieses Dilemma.

Frau mit Einkaufstaschen

Weniger kaufen mit der Wunsch-Warteliste

Wenn ich gefragt werde, wie ich es schaffe, so wenig zu kaufen, fällt mir ganz schnell meine Wunsch-Warteliste ein. Ein einfaches, aber ziemlich hilfreiches Helferlein ist das, und zwar gegen diese verflixten Spontan-Anschaffungen, ob online oder offline. Wie diese Wunsch-Warteliste funktioniert und warum, das liest du hier.

Geschenk

Ein Mutmacher-Text für dich, wenn du plötzlich keine Geschenke mehr mitbringen sollst und das blöd findest, verletzend oder traurig

Das hier ist für die Menschen, die jemanden kennen, die/der jetzt mit weniger Dingen leben möchte und sie deshalb gebeten hat, keine Geschenke mehr mitzubringen. Er soll es leichter machen, zu verstehen, einen neuen Blickwinkel zu finden und von Herzen friedlich damit zu sein. Danke, dass du mir eine Chance gibst, ein wenig zu erklären. Ich glaube fest: Das kann helfen.

Hund guckt

Familien-Hund – ja oder nein? Hier kommt der grandiose Mittelweg

Hund – ja oder nein? Zeig mir die Eltern, die von der Diskussion um den Hundewunsch ihrer Sprösslinge verschont bleiben. Also ich kenne keine. Die Kinder wünschen einen Hund, und zwar aus tiefstem Herzen. Natürlich haben auch „fast alle anderen“ einen. Aber viele Eltern wollen nicht. Natürlich auch nicht die kleinen, zarten Kinderherzen brechen. Wenn du dazu gehörst, ist dieser Text für dich. Denn er handelt von dem goldenen Mittelweg zwischen Ja und Nein.

Auf dem Boden schlafen - hart schlafen Tag 11-30

Mein Bodenschlaf-Experiment (Tag 11-30): Hart schlafen ohne Matratze

30 Nächte lang habe ich auf dem Boden geschlafen. Was sind meine Erkenntnisse danach? Und wie waren überhaupt die Nächte Nr. 11-30? Da hatte ich deutlich dünnere Schlafunterlagen als in den ersten Nächten, so dass man das durchaus „hart schlafen“ nennen kann. Hier kommt mein Bodenschlaf-Erfahrungsbericht Teil 2.

Superheldin im Sonnenaufgang

Eine Jahresportion Eigenlob, bitte! Meine Superheldinnentaten 2020 und warum du (dir) deine auch mal erzählen solltest

Hier bei DEIN WICHTIG stinkt Eigenlob nicht wie im Sprichwort. Sondern ich bin totaler Fan davon, sich für die eigenen Erfolge mal so richtig auf die Schulter zu klopfen. Ob kleine oder große Tat – es ist großartig, sich bewusst zu machen, was man geschafft hat. Und vor allem, dass man es gut gemacht hat! Zum Beispiel, indem man sich (und anderen?) mal die eigene Heldenstory erzählt. Versuch es mal – du wirst erstaunt sein, was du eigentlich alles toll gemacht hast in diesem schrägen Jahr 2020.

Auf dem Boden schlafen, das Experiment

Auf dem Boden schlafen – mein Experiment. Wieso, weshalb, warum?

Auf dem Boden schlafen statt im Bett. Als Selbstversuch. Experiment halt. Hä? Bin ich nun doch übergeschnappt, durchgeknallt, habe ich nicht mehr alle Tassen im Schrank? Oder wieso komme ich auf so eine Idee? Und was soll das überhaupt bringen? Tut das nicht weh? Berechtigte Fragen. Sehr berechtigt. Daher stelle ich dir hier mein Experiment „Auf dem Boden schlafen“ vor.