Birte Peters von DEIN WICHTIG

Hallo, ich bin Birte.

Hier auf DEIN WICHTIG zeige ich Dir, wie Du alles Unwichtige aus Deinem Leben aussortierst und (mit Deiner Familie) ein minimalistisches Leben startest.

Toll, dass Du da bist!

Wer bin ich?

Wichtig-Sucherin, Minimalistin, Dreikindmuddi, Nachhaltig-leben-Wollerin.

Ich liebe Lachanfälle, denke strukturiert und logisch, plane gern und kann gut erklären. Ich suche mein Wichtig und ditsche* alles andere.

Ausführlicheres zu mir kannst Du weiter unten nachlesen. Jetzt erstmal zu Dir!

Worum geht es auf DEIN WICHTIG?
Warum eigentlich Minimalismus?

Du

Du bist Mutter oder Vater mit Kind oder Kindern bis 10 Jahre?

Aber trotzdem noch eine eigenständige Person mit eigenen Gefühlen, Zielen und Interessen?

Nur leider hast Du zu wenig Zeit für Dich und das, was dir im Leben wichtig ist?

Bist Du genervt von der unglaublichen Masse an Sachen, Terminen, Aufgaben, Verpflichtungen?

Wärst Du gern weniger gestresst, dafür viel geduldiger und gelassener mit Deinen Kindern und würdest nicht so oft die Nerven verlieren?

Hast Du vielleicht sogar schon mal angefangen, Sachen auszusortieren („auszumisten“), und willst es jetzt endlich mal durchziehen?

Dann meine ich Dich. Ja, Dich!

Ziel

Hab mehr freie Zeit weil Du Dich um weniger kümmern musst.

Hab mehr Platz in Räumen weil vieles weg ist.

Hab mehr Raum für Gedanken weil weniger Aufgaben auf Dich einprasseln.

Hab mehr Geld weil Du weniger Kosten hast.

Kurz: Befreie Dein Leben von Staubfängern, Zeitfressern, Geldverschwendern und Schlechtfühlern und fühl Dich besser, egal was andere sagen!

Weg

Finde heraus was Dir wirklich wichtig ist und sortiere alles andere aus Deinem Leben aus. Mit Deinem Minimalismus-Projekt!

Und nimm Deine Kinder, Deine Familie mit.

Alle Infos, Tipps, Anleitungen und mehr findest Du im Blog und in meinem Newsletter.

Wir schauen auch hinter die Kulissen: Warum ist das eigentlich so schwierig? Und wie klappt es trotzdem?

Denn Du sollst Dich ja nicht schlecht fühlen, auch wenn’s mal hakt.

Du schaffst das und ich helfe Dir!

Gleich loslegen?

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Minimalistisch leben: Mehr Zeit, Platz, Kraft, Aufmerksamkeit und Geld für die wichtigen Dinge im Leben haben.

Endlich Dein Minimalismus-Projekt starten und durchziehen. Und die Familie mitnehmen.

Ja, auch die Kinder! Gerade die Kinder!

Du hast gehört, mit Kindern könne man nicht minimalistisch leben? Ich widerspreche! Man kann. Und wie! Und gerade sie profitieren sososososo davon.

Und Du kannst es ihnen beibringen! Davon hast Du was (vor allem weniger Kram im Haus, großartig!) und vor allem sie haben ihr ganzes Leben was davon.

Mehr zum Thema? Dann lies im Blog.

Meine Geschichte. In kurz. (Sozusagen.)

Besonders übersichtlich waren meine Besitztümer noch nie. Aber eigentlich hatte ich auch wiederum nicht besonders viele Sachen.

Sachen? Nur was man halt so hat:

Ich hatte ziemlich viele Kuscheltiere als Kind. (Meine Eltern fragten sich – und mich – immer, ob ich überhaupt noch ins Bett passe.) Als Teenie sammelte ich Radiergummis, Briefpapier und die berühmten Joy-Gläser. Auch Deko stand viel rum.

Und Bücher wünschte, kaufte, las ich auch immer schon gern und stellte sie dann stolz ins Regal, wo es – natürlich – immer mehr wurden.

Im Studium kamen dann Unmengen an Fachbüchern, Skripten, Mitschriften und bergeweise Lern-Karteikarten dazu.

Von einigen Reisen brachte ich kästenweise Souvenire mit und stellte mir die dicken Reiseführer als Andenken zusätzlich ins Bücherregal.

Für Klamotten habe ich mich nie übermäßig interessiert, trotzdem wurden es quasi wie von alleine immer mehr und diverse verschwanden hinten im Schrank zum Vergessenwerden. Ich würde sie ja bestimmt sicher vielleicht irgendwann mal wieder anziehen.

Zusätzlich stapelten sich im Haus meiner Eltern auch nach meinem Auszug die Kartons: Alte Schulsachen, alte Spielsachen, auch die vielen Kuscheltiere. Zubehör aufgegebener Kindheitshobbys und all der andere Kram, den ich eben noch „brauchte“, aber bitte nicht in meiner eigenen Wohnung, da war kein Platz.

Ordnung? Naja.

Besonders ordentlich war ich leider noch nie: Meistens räumte ich mehr schlecht als recht hinter mir selbst her und das große Aufräumen suchte mich nur hin und wieder heim. Aber auch da ging es immer nur um das Wegräumen und Ordnen der vorhandenen Sachen.

Klar sortierte ich auch mal ein paar Sachen aus, so beim Umzug oder so, wenn sich das eben so anbietet. Aber auf die Idee, dass wirklich viele dieser Dinge eigentlich nicht (mehr) nötig waren, kam ich nicht.

Termine und Unternehmungen: Ups.

Und phasenweise hatte ich noch eins: Ziemlich viel vor! Manchmal auch Dinge, zu denen ich eigentlich gar keine Lust hatte. Wenn ich mich mal ehrlich selbst befragt hätte, dann hätte ich das vielleicht auch gemerkt.

So aber machte ich stundenlange Shoppingtrips einfach mit, an deren Ende mir alles vom Rumlatschen wehtat. Und von den neuen Klamotten, die ich nach Hause brachte, hatte ich am Morgen noch nicht gewusst, dass ich sie „brauchte“. (Sowas fällt einem dann ja erst am Wühltisch ein.) Und sie verschwanden im Schrank.

Oder in die Disco. Ja, klar ging ich da hin, ich war ja jung. Aber richtig super fand ich das nie, richtig wohl fühlte ich mich auch nicht. Und trotzdem ging ich mit, das machte man ja so. Und außerdem trank man auch Bier dazu. Und traf sich erst um 23 Uhr bei irgendwem zuhause, um noch vorzuglühen und dann erst loszuziehen. Mann, war ich da immer schon müde!

Aber Neinsagen war halt nicht so mein Ding.

Denkbar ungünstige Voraussetzungen für ein stressarmes Leben, klar!

Zeitsprung: Wir schreiben 2010.

Mittlerweile war ich lange erwachsen, hatte ausstudiert, einen Vollzeitjob und machte jede Menge Überstunden. Hatte meinen heutigen Gatten kennengelernt und wir bekamen unser erstes Kind. Damit kam nach einjähriger Auszeit der Teilzeitjob. Der reichte auch dicke, so stressmäßig, denn wie Du weißt bringt die Ankunft eines Kindeleins zwar vieles, aber nicht in erster Linie Ruhe und Entspannung ins Leben der Eltern.

Ein zweites Kind wünschten wir uns trotzdem. „Schnell noch ein zweites, dann können sie schön zusammen spielen“ sagten wir.

„Na, die sehen sogar beide fit aus“ sagte mein Arzt am Ultraschallmonitor. Und so wurden wir 2011 hopplahopp schwuppdiwupp zur Dreikindfamilie. Der Altersabstand zwischen Kind Eins und den Zwillingen beträgt 20 Monate.

1 + 2 = Dreikindfamilie

Als die Zwillinge nach Hause kamen, hatten wir also eine 20-monatige „Große“ und zwei Kleinstbabys. Und damit ging es so richtig rund bei uns. Also so richtig. Wusel-wusel-wusel-WUSEL! Und noch. Mehr. Gewusel. Einfach viel los. Sehr viel.

Das ist ja erstmal nichts Schlechtes. Gewusel ist lebendig, aufregend. Es wird nie langweilig.

Viel. VIEL!

Aber Gewusel ist auch: Viel Kram (SO! VIEL!), viele Dinge, viele Termine, viele Aufgaben, viele Fragen, viele gehetzte Gedanken, viele schnelle Entscheidungen.

Große Wäscheberge, betonähnlich angetrocknete Breireste an Möbeln und Wänden, logistische Meisterleistungen für Arzttermine, Physiotherapie und co. Und Kindergeschrei. Oh. Ja.

Viel privat, viel im Job. Viel sehen, viel hören, viel machen. Viel, viel, viel. Das kann echt in Stress ausarten.

Wenig. WENIG!

Und wenig Zeit für Ruhe, für Spielen, für Nichtstun, für Hobbys, für Unternehmungen, für In-den-Himmel-sehen. Für Verträumt-in-die-Gegend-lächeln wie im Bilderbuch. Für Kinderkuscheln und entspannt zusammen lachen.

Und auch wenig Muße dafür. Wenig, wenig, wenig. Wenig Geduld für die Dinge, die Kinder halt so machen und die nicht so ganz den elterlichen Idealvorstellungen entsprechen. Wenig Gelassenheit, um ohne Ausraster durch den Tag zu kommen. (Ich geb’s zu: Sogar Kinderkichern am Tisch nervte mich manchmal.)

Überperfekt? Nee danke.

Ich brauch ja kein gestyltes Wohnzimmer wie auf Instagram. Ich brauch auch keinen perfekten blitziblank Haushalt als ob hier niemand wohnen würde. Und muss auch nicht jeden Tag stundenlang die Alleinunterhalterin für meine Kinder machen um eine „gute Mutter“ zu sein.

Ich muss auch nicht in einem sonnendurchfluteten Schlafzimmer inmitten schneeweißer, fluffiger Bettwäsche lachend und frisch geschminkt eine Kissenschlacht mit meiner wunderhübschen Kinderschar und dem heldenhaft mittobenden Familienvater veranstalten wie in irgendeinem Werbespot.

Und ich seh auch ein, dass keine Mutter immer geduldig und milde und gefasst und gelassen mit ihren Kindern ist.

Aber ich brauchte:

Mehr Zeit für mich, mein Wohlbefinden, meine Hobbys. Mehr Zeit, meinem Gatten in die Augen zu schauen und entspannt mit ihm zu reden. Einen entspannten Gatten, wenn wir schon dabei sind.

Mehr Muße, meine Kinder anzusehen und sie wirklich zu sehen. Ihnen wirklich zuzuhören. Mit ihnen entspannt zu lachen statt unentspannt zu meckern. Und auch zu spielen. Die Zeit mit ihnen zu genießen (bevor sie in ein paar Jahren nur noch „Chill mal, Mama“ nuscheln und sich mit ihrem Handy in ihr Zimmer verziehen).

Und geduldiger mit ihnen zu sein. Nicht auszurasten. (Oder nicht mehr so oft.) Mehr Gelassenheit, dringend! Mehr Zufriedenheit. Mehr Glücksgefühle.

Und da war noch was

Und noch etwas konnte ich immer weniger ignorieren. (Nicht dass ich es vorher so richtig gekonnt hätte, aber der Mensch ist ja doch irgendwie Meister im Verdrängen bei unbequemen Themen.)

Wie konnte ich mich so benehmen, dass ich meinen Mädels später fest in die Augen sehen kann und ihnen sagen kann: „Glaubt mir, ich habe es versucht. Ich habe wirklich versucht, euch die Erde nicht kaputter zu hinterlassen als ich sie vorgefunden habe.“

Aber wie sollte das gehen?

Ein Zufall brachte mich auf den richtigen Weg. Ein Film. Ich liebe Filme schon immer. Kein Wunder dass dieser hier mein Leben veränderte: „Minimalism – a Documentary About The Important Things“.

Ich schaute.

Ich schaute nochmal.

Und merkte, dass mein Kopf die ganze Zeit nicken wollte. Zustimmung, Zustimmung, Zustimmung! Das war es! Ich wusste es einfach.

Und ich tauchte ein ins Thema. Las, schaute, las, hörte, las. Verschlang alles was mir über den Weg lief. Hatte so unfassbar viele Aha-Momente.

Und dann wurde ich ganz offiziell Minimalistin.

Schritt für Schritt sortierte ich Sachen aus, viele Sachen. War teils rigoros, teils zögerlich. War mal langsam, mal schnell. Kam in Schwung. War mir mal sicher, mal nicht so sehr. Und kam zu eigentlich schon durchsortierten Sachen später zurück, weil ich noch mehr loswerden wollte.

Mein lieber Gatte machte oft mit, manchmal nicht, aber vor allem anders als ich.

Ein paar Schätzungen? Ich reduzierte meinen Bücherbestand bestimmt um 90%, unsere Küchenutensilien um 50% (passen jetzt ohne Geschiebe in unsere Schränke), Fotoabzüge aus alten Zeiten schrumpften um 70%. Kleidung um mindestens 60%. Kellerkram für irgendwann mal: 60% weniger. Hobbyzubehör 50%-100%. Alte Lehrbücher und Lernmaterial: 90% weniger. Reisesouvenirs: 90%. CDs und DVDs: 100%. Vermischte Erinnerungsstücke: Mindestens 50%. Kinderkunstwerke: 90%. Erinnerungen an Babyzeiten der Kids: 80%. Und so weiter.

Auch bastelte ich mir Methoden, wie ich in Zukunft sicherstellen kann, dass sich nicht wieder neue Dinge auftürmen.

Bei Lebensthemen hörte ich mir endlich besser zu als zuvor. Was ist mit Terminen, übernommenen Verpflichtungen? Hobbys? Beruflichen Entscheidungen? All das hinterfragte ich ebenfalls – oder bemerkte, dass ich es eigentlich schon lange irgendwo hinten im Herzenswinkel hinterfragt hatte.

Und so schrieb ich meine Regeln neu. Meine ganz persönlichen Lebensregeln.

Minimalistische Regeln.

Heute ist Minimalismus für mich der Schlüssel zur Zufriedenheit. Und ja, zum Glück.

Klingt komisch? Ist aber so.

Mich auf das im Leben zu konzentrieren, was für mich (für mich!) wichtig ist und alles andere auszusortieren, macht zufrieden.

Denn ich habe mehr Zeit, mehr Ordnung, mehr Raum für Gedanken, mehr Gelassenheit. Weniger Aufgaben, weniger Stress, weniger Kosten.

Ja, das macht sehr zufrieden.

„Warnhinweis“

Ich will ehrlich sein: Es gibt keinen Zauberstab, der alles Gewusel, alle Hektik, allen Stress und alle Sorgen plötzlich und für immer – pling – verschwinden lässt und alles nur noch rosarot macht.

Die Minimalismus-Reise ist nicht immer einfach. Es gibt Hängepartien, Stolpersteine, Rückschläge, echte Gefühlsknirschereien und Begegnungen mit Themen, die man lieber hinten im Schrank versteckt lassen möchte, weil sie irgendwie unbequem sind, außerdem Diskussionen mit Familienmitgliedern, wenn die sich nicht benehmen wie man es gern hätte…

(Wenn Du schon mal versucht hast, irgendwas in Deinem Leben zu reduzieren, wirst Du sicher auch schon auf das eine oder andere Problem gestoßen sein.)

Aber diese Reise lohnt sich trotzdem so! Und ich habe gelernt (und ich glaube man lernt nie aus), mit diesen Problemen umzugehen und sie sogar in meine ganz persönliche Weiterentwicklung umzumünzen.

Und weil ich einfach so obermegamäßig und supergrandios begeistert bin von den Effekten, die das minimalistische Leben auf mich und meine Familie hat, will ich Dir dabei helfen, das auch zu schaffen! Dir (Euch) und den Kindern. Kinder können sosososo profitieren vom Weniger.

Denn eins ist klar:

Wenn ich das schaffe, schaffst Du das auch.

Ganz sicher!

Du willst gleich anfangen? Kein Problem!

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Und nun?

Ach, ich könnte noch stundenlang weiterschreiben. Am liebsten würde ich gleich mit Dir volle Kanne ins Thema einsteigen.

Aber noch besser ist es ja eigentlich, wenn Du gleich selbst aktiv wirst! Klick hier für Infos (und Anmeldemöglichkeit) zu meinem kostenlosen Starter-E-Mail-Kurs. Oder melde Dich unten für den DEIN WICHTIG Newsletter an.

Ich selbst schließe einfach mit ein paar Worten einer berühmten Persönlichkeit:

Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche.

(Sokrates, 469-399 v. Chr.)

(Ist es nicht der Hammer, von wann dieser Spruch stammt? Ich meine, was hatten die Menschen vor über 2300 Jahren schon? Und trotzdem…)

Ich schreibe von Herzen, teile meine Erfahrungen und mein Wissen mit Dir und werde immer ehrlich zu Dir sein.

Deine Birte

* PS: Und was ist eigentlich ditschen?

Als ich nach einem Wort suchte für alles (egal was), was weg soll, da fiel mir als allererstes ditschen ein. Kam mir so in den Kopf. Wird einen Bezug zu „to ditch“ haben, das auf Englisch „entsorgen“ bedeutet. Und ich fand’s lustig, da mein eigenes Wort draus zu machen. Und das benutze ich jetzt weil’s Spaß macht!

Komm, lass uns ditschen!

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