Warum ich (fast) nur noch Minimalschuhe (=Barfußschuhe) trage

Weil ich Minimalschuhe einfach liebe und mittlerweile finde, dass sie die einzig logische Schuh-Wahl sind. Was sind also Minimalschuhe und warum will ich keine anderen Schuhe mehr anziehen? Von Vor- und Nachteilen, Erfahrungen und Tipps zu Minimalschuhen und Barfußschuhen.

Transparenz-Hinweis

Ich habe geschworen, immer ehrlich zu dir zu sein, und dazu gehört Transparenz: Zum Zeitpunkt, zu dem ich diesen Artikel schreibe, bin ich bei einem bekannten Minimalschuhhersteller angestellt. Selbiger weiß allerdings nichts von diesem Artikel, hat ihn erst recht nicht veranlasst und ich möchte einfach über Minimalschuhe grundsätzlich schreiben – und werde deshalb die Marke nicht erwähnen.

Minimalschuhe? Barfußschuhe? Was denn nun?

Erstmal: Minimalschuhe und Barfußschuhe meinen das Gleiche.

Am Anfang, als die ersten aufkamen, hießen sie Barfußschuhe. Und zwar nicht, weil man sie ohne Socken trägt (obwohl man das natürlich machen kann), sondern weil die Schuhe das Gefühl vermitteln sollen, als sei man barfuß.

Was auch manche denken: Dass Barfußschuhe nur die sind, bei denen jeder Zeh einen eigenen Bereich zum Reinschlüpfen hat. Zehenschuhe sozusagen. Auch das ist nicht gemeint – die gibt es zwar auch, aber die allermeisten Barfußschuhe trennen die Zehen nicht.

Ich persönlich finde den Begriff „Minimalschuh“ treffender und auch weniger missverständlich und vielleicht hat er sich auch durchgesetzt. Deshalb verwende ich ihn in diesem Artikel.

Was sind Minimalschuhe?

Minimalschuhe gibt es in allen möglichen Ausführungen: Von der Sandale und Hausschuhe über Halbschuhe, knöchelhohe Schuhe, Sportschuhe bis zu Stiefeln einschließlich Wander- und Gummistiefeln ist alles zu haben, und das in allen gängigen Größen, für Erwachsene und Kinder.

Was sie alle eint: Eine sehr dünne Sohle, keine Sprengung, eine breite Zehenbox.

Hä?

Ok, Einzelheiten:

Eine sehr dünne Sohle

Das dürfte erstmal klar sein: Je dünner die Sohle, desto größer das Barfußgefühl, denn der Abstand zum Boden wird kleiner, die Polsterung weniger und man merkt mehr die Beschaffenheit des Bodens durch.

Manche Hersteller bieten wirklich eine unheimlich dünne Sohle von sehr wenigen Millimetern, deren Funktion es gerade mal noch ist, deine Füße vor Verletzungen durch Scherben und Co. zu bewahren. (Für mich sind das die wahren Minimalschuhe, aber das ist Geschmackssache und man kann sich natürlich auch rantasten.)

Andere bieten auch als Minimalschuh dünne oder dicke Einlegesohlen oder Polsterungen an.

Aber dünn sollte die Sohle schon sein und ohne jedes Fußbett, sonst ist es kein Minimalschuh.

Keine Sprengung

Die „Sprengung“ ist der Höhenunterschied zwischen dem Fersenbereich (wo bei anderen Schuhen der Absatz ist) und dem vorderen Bereich des Schuhs. Bei konventionellen (=nicht-minimalen) Schuhen haben eigentlich alle Modelle eine Sprengung. Bei richtig hohen Absätzen ist das klar und sofort sichtbar. Bei anderen Schuhen sind es nur wenige Millimeter. Aber auch Schuhe, die eigentlich als „flach“ daherkommen, haben oft eine mehr oder weniger unsichtbare Sprengung, z.B. auch Sportschuhe.

Minimalschuhe haben, na klar, keine Sprengung. Weil eben auch Füße keine Sprengung haben. (Und auch keine brauchen, denn so sind sie gar nicht gedacht.)

Breite Zehenbox

Während bei vielen konventionellen Schuhen der Vorderfußbereich in Richtung der Zehen schmaler wird oder sogar spitz zuläuft, ist die sogenannte Zehenbox bei Minimalschuhen deutlich breiter. Man sieht es ein bisschen auf meinem Foto oben und es ist auch das, was einem eigentlich immer sofort auffällt, wenn man ein Bild von Minimalschuhen sieht.

Die Schuhe sollen sich nämlich nach der (natürlichen!) Form des Fußes richten – und nicht umgekehrt die Füße nach einer wie auch immer gearteten unnatürlichen Form des Schuhs.

Dünne Sohle, keine Sprengung und breite Zehenbox machen also einen Schuh zum Minimalschuh. Klar gibt es noch andere Faktoren, die ein stärkeres oder eben geringeres Barfuß- oder sonstiges Wohlgefühl beeinflussen können (wie z.B. ob das Material schön dünn und weich ist), aber diese drei sind doch die Hauptmerkmale.

Warum ich Minimalschuhe trage

Meine Reise zum Minimalschuh-Fan ging nicht ratz-fatz, sondern hat sich längere Zeit hingezogen. Als die Idee von Barfußschuhen noch ziemlich neu war, habe ich mir mal welche bestellt, auch eine Zeit lang getragen und ich mochte sie auch. Aber so richtig verfallen bin ich ihnen damals nicht – und war auch noch von dem ungewöhnlichen Look abgeschreckt. Hab mich nicht recht unter Leute getraut damit.

Seitdem hat sich allerdings die Minimalschuh-Welt und hab auch ich mich verändert.

Und als ich die Schuhe einige Jahre später nochmal in Betrieb genommen habe, hat es Klick gemacht. Seitdem ist meine Ausstattung so angewachsen, dass ich für jede Jahreszeit gut ausgestattet bin. (Das bedeutet bei mir, ca. 1-2 Paar Schuhe pro Jahreszeit zu haben.)

Was finde ich nun so toll daran?

Vor allem liebe ich es, dass ich in diesen Schuhen mit den Zehen wackeln kann. Hat mich früher immer genervt, dass das nicht ging. Und jetzt geht es!

Gleiches Thema: Endlich haben meine Füße Platz! Ich verstehe nicht mehr, warum ich sie in andersförmige Schuhe stecken soll.

Viele sagen, dass ihre Füße gut in die vorne schmalen Schuhe passen. Ja, kann sein. Aber nur, weil sich die Füße über die Jahrzehnte ans Eingequetschtsein angepasst haben. Das finde ich echt unheimlich und komisch, dass wir das alle so lange mitgemacht haben. Das mach ich jetzt nicht mehr und fühle mich gut mit diesem Ausstieg aus der Norm.

Die tägliche Fußmassage finde ich wunderbar und den Kontakt zum Boden. Am liebsten auf Wald- oder sonstigem natürlichen Boden, ich fühle jeden Tannenzapfen, jede Kante, jede vom Regen aufgeweichte grüne Kante des Weges. Aber auch Kopfsteinpflaster hat seinen Reiz – da wird das Gehwerkzeug mal so richtig durchgewalkt.

Auch auf längeren Wanderungen trage ich mittlerweile meine Minimalschuhe. Meine Füße ermüden darin weniger. Auch in holprigem Gelände wie z.B. einer Wanderung (nicht Klettertour) in den Bergen macht mir das Minimalschuhtragen Spaß.

Da ich meine Schuhe von einem sehr nach Nachhaltigkeit strebendem Unternehmen kaufe, habe ich auch hier ein gutes Gefühl. Mir ist das wichtig. (Denn ich bin öko und stolz darauf.)

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Gibt es auch Nachteile?

Klar gibt es auch Nachteile, wie bei allem. Die Frage ist (auch wie bei allem) eigentlich eher, ob die auch beim zweiten und dritten Hinsehen oder nach längerer Zeit immer noch Nachteile sind.

Ungewöhnlicher (komischer?) Look

Durch die breite Zehenbox, zum Teil auch durch die dünne Sohle, sehen Minimalschuhe anders aus als konventionelle Schuhe, die ja oft – aus modischen Gründen – vorne eher spitz zulaufen.

Dieser „andere“ Look von Minimalschuhen hat sicherlich früher (vielleicht auch noch heute) eine … ich sag mal … als unvorteilhaft empfundene Öko-Assoziation hervorgerufen. Ich denke, dass sich das etwas gegeben hat, eben weil immer mehr Menschen Minimalschuhe tragen. Aber es bleibt, zumindest als Minimalschuhneuling, sicherlich immer das Gefühl, am Fuß irgendwie „anders auszusehen als die anderen“. Das kann sich natürlich wie ein Nachteil anfühlen.

Spoiler: Das vergeht. Irgendwann ist es einem schnuppe. Und noch danach findet man diesen Look schön und plötzlich alles andere sehr, sehr komisch.

Ist das nicht kalt im Winter?

Es gibt auch sehr viele Minimalschuh-Modelle für den Winter. Und ja, je dünner die Sohle ist, desto eher läuft man natürlich Gefahr, dass die Füße kalt werden.

Allerdings sagt meine Erfahrung da, dass das nur gilt, wenn man sich nicht bewegt. Also vier Stunden Weihnachtssmarkt-Stehen oder auch nur 30 Minuten Verspätung ausharren auf dem Berliner Hauptbahnhof – ja, da werden die Füße kalt, wenn man nicht hüpft. (Werden sie bei mir übrigens auch in allen anderen Schuhen…)

Aber wenn man sich bewegt (geht auch auf der Stelle), bleiben die Füße warm. Denn durch die dünne und damit (bei guten Modellen) sehr weiche Sohle, hat der Fuß auch mehr Bewegungsmöglichkeiten als in konventionellen Winterschuhen, die oft sehr fest sind. Und durch die Muskelbewegung entsteht Wärme.

Insofern ist dieser Nachteil nicht allzu schwerwiegend, wie ich finde. Wenn du allerdings noch zweifelst, fang doch einfach in einer anderen Jahreszeit mit dem Minimalschuh-Tragen an.

Manche Minimalschuhe sind nicht wasserdicht

Hört man auch oft und mag auch stimmen, allerdings sind viele konventionelle Schuhe ja auch nicht wasserdicht, es kommt auf das Material und die Machart an. Letztendlich sind Schuhe umso wasserdichter, je mehr wasserdichte Materialien drin sind, und das sind meistens irgendwelche künstlichen Schichten. Ob man das möchte oder lieber in Naturmaterialien unterwegs sein, muss man sich überlegen. Bei allen Schuhen.

Insofern sehe ich das nicht als Nachteil von Minimalschuhen.

Gesundheitsprobleme durch Gehen auf hartem Boden?

Manche befürchten, dass das Gehen mit so dünnen Sohlen entweder allgemein oder zumindest auf hartem Untergrund (z.B. Asphalt) der Gesundheit schade.

Meine Erfahrung (und natürlich auch nur diese, denn deine musst du selber machen) bestätigt das nicht. Meine Füße fühlen sich wohler, haben mehr Platz und bekommen jeden Tag Massage von unten. Und Probleme habe ich nicht bekommen.

Aus meinem Job weiß ich auch, dass viele, viele Kund:innen sogar von gesundheitlichen Vorteilen durch Minimalschuhe schwärmen, und die Geschichten sind zum Teil wirklich verblüffend!

Auch Menschen, die sich forschend mit dem Thema befassen, sehen Vorteile, die sogar über die Fußgesundheit hinausgehen und den restlichen Körper mit betreffen. Einfach weil man sich mit Minimalschuhen wieder so bewegen kann, wie es die Natur vorgesehen hat. Da ich mich aber fachlich nicht gut genug auskenne, möchte ich hier keine Versprechungen für deine Gesundheit machen.

Auf spitze Steine treten

Was natürlich passieren kann, ist dass du auf Dinge trittst, die dir von unten am Fuß weh tun. Ja, das merkt man mit Minimalschuhen deutlich mehr (oder überhaupt erst) im Vergleich zu Schuhen mit dickerer Sohle. Das kann schon mal unangenehm sein, aber war bei mir noch nie so schlimm, dass ich das länger als ein paar wenige Minuten gemerkt hätte.

Kein Blick mehr für die Umgebung?

Ein Bekannter sagte mir mal, er würde auf Spaziergängen und Wanderungen nicht so gern Minimalschuhe tragen, weil er dann so auf den Weg achten müsse, dass er kein Auge mehr für die Umgebung hat und da zu viel verpasst.

Da kann was dran sein. Je nach dem, wie empfindlich man gegen spitze Steine ist und auch, wo man unterwegs ist.

Andererseits: Wäre man nicht eh aufmerksam, wenn man auf Wegen unterwegs ist, die große Steinspitzen und andere Hindernisse bereit halten? Ich schon – ob nun in Minimalschuhen oder nicht.

Ich sehe das also – anders als mein Bekannter – nicht als Problem.

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Du willst anfangen? Das gibt es zu beachten

Als Start-Check:

Überleg, ob du auch sonst (=zuhause) gern ohne Schuhe rumläufst.

(Wenn nein: Warum nicht? Wenn es medizinische Probleme sind, wäre natürlich das Minimalschuhlaufen draußen auch erstmal zu hinterfragen. Sind es andere Gründe, würde ich es an deiner Stelle doch mal ausprobieren. Das Barfußlaufen zuhause.)

Wenn du eh schon gern ohne Schuhe rumläufst, ist das schon mal gut! Warum solltest du es dann also nicht draußen tun?

Fang dann langsam an, erstmal auf kürzeren Strecken – um deinem Körper die Chance zu geben, sich an das neue (zwar nicht unnatürliche, aber doch ungewohnte) Gehen wieder zu gewöhnen. Und steigere dich dann auf immer längere Distanzen.

Kann schon sein, dass du Muskelkater bekommst, aber den bekommst du ja auch von anderen Sachen und er resultiert ja nur aus der ungewohnten Benutzung. Schließlich bist du ja (wie wir alle) wahrscheinlich jahrzehntelang auf dick gepolsterten und/oder hinten erhöhten Schuhen herumgelaufen – klar, dass dein Körper sich umgewöhnen muss.

Wichtig: Das hier soll keine Gesundheitsberatung sein, bitte hör auf dein Gefühl.

Schuh-Quellen

Wie schon gesagt möchte ich keine Marke empfehlen (obwohl ich auf jeden Fall weiß, welche Marke ich am aller-aller-tollsten finde), aber wie bei allen Produkten gibt es große Qualitätsunterschiede. (Auch bei Minimalschuhen ist es vielleicht nicht die beste Idee, sich mit schadstoffgetränkten Billigprodukten zufrieden zu geben.) Und wenn du noch Wert auf Nachhaltigkeit legst, schränkt sich – auch wie bei allen Produkten – die Auswahl noch etwas weiter ein.

Da die Minimalschuhe aber ganz und gar kein Nischendasein mehr fristen, gibt es schon genug Produkttests, Vergleiche und Internetseiten, die sich mit nichts anderem außer Minimalschuhen beschäftigen. Da wirst du schon die Infos finden, die du brauchst.

Und kaufen kann man die online oder auch offline, je nach Marke. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Online-Kauf auch geht. Besser als bei konventionellen Schuhen übrigens – denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein fußförmiger Schuh an den Fuß passt ist deutlich höher als die, dass ein nicht fußförmiger Schuh an den Fuß passt…

Auch Second Hand geht, denn es gibt ja (in echten Minimalschuhen) kein Fußbett, das durch den Vorbesitzer plattgelatscht sein und jetzt nicht zu deinem Fuß passen könnte.

Mein Tipp für dich

Ich denke, du solltest dem Thema eine Chance geben. Minimalschuhe sind einfach zu gut, um sie noch nicht mal auszuprobieren.

Und letztendlich interessierst du dich ja vielleicht für mehr Minimalismus in deinem Leben, oder? Da passen Minimalschuhe doch ganz wunderbar rein. Einfach mal alles unnötige weglassen – könnte ja gut werden! Und ganz nebenbei lässt sich so ein bisschen „Scheißegal-was-die-anderen-denken“ trainieren.

Danke für deine Aufmerksamkeit.

Deine Birte

PS: Es war mal wieder Blognacht bei der lieben Anna Koschinski. Danke, liebe Anna!

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7 Kommentare zu „Warum ich (fast) nur noch Minimalschuhe (=Barfußschuhe) trage“

  1. Liebe Birte,

    spannend wie du deine Themen mit dem Impuls verbindest.
    Ich laufe gerne zu Hause barfuß, für draußen habe ich vor einiger Zeit für mich Schuhe mit gefederter Sohle entdeckt, damit laufe ich tatsächlich schneller, was erstaunlich ist. Ich bin echt langsam. Das erwähne ich auch immer, wenn Menschen mit mir spazieren gehen wollen.

    Den Gedanken, man würde beim Spazieren nicht auf die Umgebung achten, finde ich interessant. Ich war kürzlich auf Menorca und hatte wundervolle Spaziergänge auf unebenen Wegen. Das hat mir große Freude gemacht. Dabei gab es eine kleine Regel: Laufen oder Gucken, weil mit jedem Schuh einfach eine gewisse Achtsamkeit auf den Weg sinnvoll war. Und dieses bewusst kurz stehen bleiben und aufs Meer schauen, tut auch unfassbar gut.

    Liebe Grüße und bis zur nächsten gemeinsamen Blognacht!
    Stephanie

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    • Liebe Stephanie, danke für deinen Kommentar! Ehrlich gesagt habe ich den Impuls hier gar nicht aktiv verarbeitet – aber schön, dass du trotzdem eine Verbindung zu „unbekümmert“ siehst 🙂 Danke vor allem für deine Gedanken zum Stehenbleiben, um sich umzusehen. Das ist ja wirklich, egal welche Schuhe man trägt, die beste Möglichkeit von allen. Liebe Grüße und bis zur nächsten Blognacht! Birte

      Antworten
  2. Liebe Birte
    Ich muss zugeben, auch ich dachte bei „Minimalschuhen“ automatisch an diese Zehenschuhe und die wären mir wirklich zu exotisch ;). Danke für diesen mega lehrreichen Artikel, ich konnte viel mitnehmen. Auch wennich mich selbst (noch) nicht in Minimalschuhen sehe.
    Liebe Grüsse,
    Edith

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    • Liebe Edith, bitte entschuldige die späte Antwort. Und danke für deinen Kommentar! Schön, dass dir der Artikel ein paar Erkenntnisse gebracht hat. Und wer weiß, wohin dich deine Füße noch tragen! Liebe Grüße, Birte

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  3. Für die Gesundheit der Füsse bestimmt super. Auch in Verbindung mit Socken oder Kniesocken sehr gut. Aber oft ist der Preis erheblich. Insbesondere bei Schuhen für Kinder. Und über Winterschuhe als Barfussvariante braucht man gar nicht reden. Aber Bequem sind sie.

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    • Hallo, danke für deinen Kommentar. Beim Thema Barfußschuhe im Winter bin ich anderer Meinung: Es kommt darauf an, ob man in Bewegung bleibt. Füße, die Platz haben und sich bewegen, werden nicht kalt. Wenn ich rumstehe, dann werden sie kalt. Aber nicht nur in Barfußschuhen. Ich kann nur empfehlen, das mal auszuprobieren. Viele Grüße, Birte

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