Drei blöde Fehlkäufe – und was ich aus ihnen gelernt habe

Ja, ich nenne mich Minimalistin und bin vor allem ziemlich gut darin, Dinge nicht zu kaufen. Trotzdem gibt es auch hier Fehlkäufe. Das Gute ist aber: Daraus kann ich was lernen! Ich muss nur – vielleicht auch mit etwas Abstand – genau hinsehen. Darum geht es jetzt am Beispiel dreier bescheuerter Fehlkäufe, die ich wenig glorreich getätigt habe…

Was ist ein Fehlkauf?

Ist ein Kauf erst dann ein Fehlkauf, wenn er einen Nachteil oder Schaden verursacht? Oder auch schon dann, wenn man nachher merkt, dass man das Dings gar nicht braucht? Selbst wenn es Spaß gemacht hat, es zu kaufen?

Eigentlich ist es fast egal.

Für mich – minimalistisch – ist natürlich schon eine Sache, die ich dann doch nicht benutze, und deren Kauf ich somit bald bereue, ein Fehlkauf. Noch schlimmer wird es, wenn der dann sogar noch einen echten Nachteil oder Schaden verursacht. Schon der verschleuderte Kaufpreis und das To-Do, das Dings wieder loszuwerden, sind Nachteil genug.

Hab ich viele Fehlkäufe?

Och, gelegentlich passiert das schon. Aber mittlerweile recht selten, denn ich hab da so meine Methoden, wie ich unnötige Käufe vermeide.

Wenn du sie kennenlernen willst, empfehle ich dir meinen kostenlosen und völlig nerv-freien Starter-Email-Kurs, mit dem du neuem Kram die Tür vor der Nase zuschlägst.

Nun aber zu meinen Fehlkauf-Storys! Und ja, du darfst gern über mich lachen. Ich lach mit 🙂

Fehlkauf-Story Nr. 1: Zwölf alte Obstkisten

Als bei uns das erste Mädelein ein eigenes Zimmer bekommen sollte, mussten auch ein paar neue Möbel her. Da ich mich nicht nur als Minimalistin, sondern auch als Öko bezeichnen würde (aus meinem Mund und in meinen Ohren ist das ein Kompliment) sollten diese erstens schadstofffrei und zweitens gebraucht sein. Und weil ich Möbel aus alten hölzernen Obstkisten megacool finde, sollte es dann sowas sein.

Wieso kauft man bitte zwölf Obstkisten fehl??

Flugs hatte ich zwölf an der Zahl bestellt. Sechs sollten im Garten bepflanzt werden. Die anderen sechs ins besagte Kinderzimmer: Vier lustig-schief aufeinander geschraubt als Bücherregal, zwei als Nachttisch/CD-Regal.

Herrje, ich finde diese Idee heute noch großartig! Doch leider sollte es anders kommen:

Zwölf Kisten waren erstaunlich schnell und auch noch per DHL angeliefert aus einem recht nahegelegenen Obstanbaugebiet und los ging es. Ich, alias „Minimalistische Ökoheldenmuddi“, hab mir einen Deltaschleifer geliehen und die sechs fürs Kinderzimmer gedachten Kisten gründlichst abgeschliffen – mir tun die Nachbarn heute noch leid. Weiter behandeln wollte ich sie nicht (die Nachbarn eh nicht, aber auch nicht die Kisten). Unbehandelt sollten sie zu den Möbeln zusammengezimmert werden.

Nur leider – was mussten meine schleifstaubmüden Augen sehen? Kleine Löcher hier und da, die doch verdächtig nach etwas aussahen, was im Bilderbuch „Holzwurmbefall“ genannt wird…

Da hab ich natürlich sofort das Internet bemüht. Und folgendes gelernt:

  • Der Holzwurm ist gar kein Wurm, sondern die Larve des „Gemeinen Nagekäfers“.
  • Holzwürmer bleiben gern ewig im selben Holz ohne sich nach draußen zu verirren, können aber durchaus auch aus- und weiterziehen, gern ins nächste leckere Stückchen.
  • Es ist deshalb nicht leicht festzustellen, ob der Holzwurm früher im Holz wohnte oder es immer noch tut.
  • Um Holzwürmer loszuwerden, gibt es eine Reihe von Tricks.

Ja! Tricks! Her mit den Tricks!

Leider war das aber gar nicht so einfach:

Eine ganze Reihe dieser Tricks hatten mit giftigen, stinkenden und/oder schadstoffstrotzenden Flüssigkeiten oder Dämpfen zu tun. Wollte ich nicht für Kinderzimmermöbel.

Weiterer Trick: Die Obstkiste erhitzen auf 60-70 Grad. Aber wie, wenn sie nicht in den Backofen passt? Sogar den Tipp, sie ins Auto zu verfrachten und es in die Sonne zu stellen, habe ich ausprobiert. Aber der Sommer war vorbei, es wurde nicht warm genug. Mist.

Tiefkühlen? Ähnliches Problem, nur umgekehrt.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Am Ende blieb, die Holzwürmer mit frisch gesammelten Eicheln (die sie angeblich meeeegalecker finden) aus ihrem Häuschen zu locken. Hab ich nicht dran geglaubt, aber mangels Alternativen doch ausprobiert. Kisten in den Keller, Eicheln drumherum.
Unser halber Keller stand nun voll, die Kisten durften ja nicht gestapelt werden: Der Auszug der Holzwurmkameraden sollte schließlich nicht noch durch einen Sturz aus großer Höhe erschwert werden…

Was soll ich sagen? Als ich einige Zeit später im Keller eher zufällig mal genauer hinsah – hatten sich die Freundinnen und Freunde tatsächlich auf den Weg gemacht, sich durch die Eicheln gefuttert (die nun diese Löcher hatten, von denen ich mich schon immer gefragt hatte, wie die eigentlich in die Eicheln kommen) und waren nun fröhlich in den Keller ausgeschwärmt.

Ich, eher panisch-motiviert vom Gedanken an einen geplanten Einzug ins Kellerregal und eventuell weitere Holzteile, hab also dann die nächsten mindestens 90 Minuten damit verbracht, den Keller auf den Kopf zu stellen, um alle ungebetenen Gäste wieder aus dem Haus zu komplimentieren.

Und das I-Tüpfelchen? Die Holzwurm-Keller-Jagd fand an meinem Geburtstag statt. Weil ich ausgerechnet an diesem Tag mal zufällig auf die Kisten geguckt hatte! Großartig.

Am Ende wollte ich diese Kisten doch nicht im Haus haben. Obwohl vermutlich alle Würmer und Würmerinnen ausgezogen waren.

Mein Töchterlein hat dann zwei Möbelstücke bekommen, die wir noch anderweitig im Haus entbehren konnten.

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Was habe ich aus dem Obstkisten-Fehlkauf gelernt?

Das Obstkisten-Fiasko ist ein paar Jahre her. Damals war ich noch gar nicht offiziell Minimalistin. Aber auf meinem Weg dahin hat mir diese Geschichte ein paar sehr hilfreiche Lehren verschafft:

Erstens: Mit jeder Sache, die ich ins Haus hole, kommt nicht nur die Sache und die Freude, die sie hoffentlich bringt. Es kommen auch Aufgaben und Aufwand und vielleicht auch Probleme mit denen ich nicht gerechnet habe. Und die offenbar echt nerven können!

Ein klassischer Fall von „Besitz besitzt.“ Dinge, die ich besitze, besitzen in gewisser Weise auch mich. Bestimmen darüber, wie ich meine Kraft und meine Zeit, vielleicht auch mein Geld einsetze.

Zweitens: Oft genug habe ich schon alles, was ich brauche. Ich muss nur hinsehen, etwas kreativ werden, improvisieren. GANZ hilfreich für die Menschen, die lieber weniger als mehr Kram haben wollen.

Drittens: Bevor ich mich in so ein Projekt stürze, denke ich nun noch ein paar Mal aus anderen Blickwinkeln darauf herum. Meinem Töchterchen war es nämlich herzlich egal, dass es nun andere Möbel hatte. Die Obstkisten-Idee war ihr überhaupt nicht wichtig. Vielleicht fand sie sie sogar etwas komisch, wenn ich es mir recht überlege.

Also: Nicht überstürzt irgendwelche Projekte starten, bevor klar ist, dass sie wirklich wichtig sind. Und dazu gehört manchmal auch, weitere Beteiligte zu befragen…

Fehlkauf-Story Nr. 2: Drei Asien-Style Mega-Fähnchen für den Garten

Noch ne schöne Geschichte, aber etwas kürzer. Bei uns in der Nähe gab es einen Blumenladen. Neben Blumen hatte der auch so asiatisch angehauchte Fahnen. Das Internet sagt, die heißen „Balifahnen“.

Wie kann man sowas fehlkaufen?

Balifahnen also. Die standen vor dem Laden und flatterten so hübsch im Wind. Die Idee, sowas in unseren kleinen Garten zu stellen, fand ich zauberhaft, die Fahnen allerdings zu teuer. Also kaufte ich sie nicht.

Und lebte gut und zufrieden auch ohne diese Fähnchen weiter und dachte noch nicht mal mehr an sie.

So weit, so gut.

Aber dann. Es kam der Tag, an dem dieser Blumenladen für immer schloss. Und damit kam mein Fehlkauf. Ich radelte so vorbei und sah das Schild, und zack, schon sollten die Fahnen nicht mehr 25 Euro, sondern 5 Euro das Stück kosten.

SO! EIN! SCHNÄPPCHEN!!!

Nochmal zack, schon hatte ich drei Stück kunstvoll an meinem Fahrrad festgetüdelt.

Schließlich war das der letzte Tag! Ich würde dieses Knaller-Angebot verpassen, wenn ich nun fahnenlos blieb! Nach Hause geradelt und die drei Fähnchen ins Terrassenbeet gepiekst.

Herrlich!

Herrlich? Echt?

Naja, eigentlich machten die eine ziemliche optische Unruhe mit ihrem Geflatter.

Und waren ziemlich groß… in unserem sehr kleinen Garten wirkten die Fähnchen doch eher wie Riesen-Mega-Fahnen. Reichlich überdimensioniert.

Mein lieber Mann sagte außerdem: „Ääääähm. Wirst du solche Riesendeko für unseren Garten bitte zukünftig mit mir absprechen?!?!?“ Und war not amused.

Die Mega-Fahnen zogen um von der Terrasse ans Kellertreppengeländer, da störte ihr Geflatter dann aber den Blick aus dem Esszimmerfenster. Zogen dann nochmals um und wir sind immer noch nicht mit ihnen warm geworden. Mein Mann sowieso nicht, und ich erstaunlicherweise auch nicht.

Am Ende habe ich sie an die Straße gestellt zum Verschenken. Und sie waren innerhalb von 10 Minuten weg. Ich hoffe, dass die Beschenkte damit glücklicher geworden ist als wir.

Lehren aus dem Fahnen-Fehlkauf

Erstens habe ich ein paar Dinge gelernt, die ich eigentlich schon vorher hätte wissen sollen. Zum Beispiel, solche Mega-Deko mit meinem Mann abzusprechen….ähem.

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Viel interessanter aber und auf meiner Minimalismus-Reise deutlich hilfreicher: An diesem Fehlkauf habe ich einiges über einen wissenschaftlich anerkannten Effekt gelernt: Wir kaufen leichter unter Zeitdruck. Wenn Verknappung droht. Wir fürchten, zu kurz zu kommen, etwas zu verpassen. Also kaufen wir, und zwar jetzt sofort.

„Sogar“ ich, die ich auch damals eigentlich schon ziemlich bewusst wenig gekauft hatte.

Auch meine Wunschwarteliste hatte ich schon und die Balifahnen standen nicht drauf. Das hätte mir zu denken geben sollen. Aber zum Denken hatte ich eben keine Zeit, denn ESWARJADERLETZTETAGOHMEINGOTT!!!!!

In der Werbung wird genau dieser Effekt (leider) oft dazu eingesetzt, Menschen zu (Spontan-)Käufen zu bringen. Denk nur mal an „Nur noch 2 auf Lager, bestellen Sie jetzt!“ in Online-Shops. Wenn du mal drauf achtest, siehst du sowas überall.

Der Fahnen-Fehlkauf hat mich vorangebracht, weil mir dieser Effekt jetzt noch viel bewusster ist und ich erlebt habe, wie er einfach mal kurzfristig das Vernunftsgehirn ausschalten kann. Deswegen bin ich jetzt ein bisschen besser dagegen gewappnet. (Und liebe meine Wunschwarteliste umso mehr.)

Fehlkauf-Story Nr. 3: Ein Kartenspiel für die Familie

Kennst du „Do-de-li-do“? Das ist ein ziemlich witziges, rasantes und kurzweiliges Kartenspiel. Ich habe es auf einem Spielenachmittag kennengelernt, der in der Klasse eines meiner Mädels stattfand. Wir hatten einen Heidenspaß!

Deswegen kam das Spiel brav auf die Wunschwarteliste.

Und warum nun ein Fehlkauf?

Das Spiel also auf der Liste. Und dann kam da so eine Pandemie daher. Es war der 13. März 2020, die Schule wurde geschlossen, geistesgegenwärtig waren wir kurz los um noch frühlingstaugliche Schuhe für die Mädels zu besorgen. Und eben mal gaaaaanz kurz im Buchladen…

Und zack! Schon landete besagtes Kartenspiel im Einkaufskorb. Es stand da erst ein paar Tage auf der Wunschwarteliste (wo die Wartezeit eigentlich bei mir einen Monat dauert) und wir hatten wirklich genug Spiele zuhause.

„Aber!“, so dachte ich. „Aber es ist ja nun keine Schule und alle werden sich fürchterlich langweilen und brauchen Beschäftigung und wer weiß wann man wieder was kaufen kann!!! Aaaaaaarrrrgh!!!“ (Weshalb übrigens auch noch ein paar superspontane Rätselbücher im Körbchen landeten. Räusper.)

Du merkst schon – völliger Blödsinn! Wieder mal getrieben von gefühltem Zeitdruck und der Sorge, etwas nicht zu haben wenn man es „braucht“. (Ausgeschaltetes Gehirn vergisst nebenbei auch noch völlig, dass man sich sowas übrigens auch später noch online bestellen könnte.)

Nun hatten wir also das Spiel. Und haben es bis heute – wie sollte es anders sein – nur ein paar Mal gespielt.

Wir haben nämlich schon genug Spiele. Außerdem langweilt sich hier eh höchst selten jemand (vor allem nicht bei Home Schooling).

Und besonders wichtig (wenn auch natürlich etwas augenzwinkernd): Ich hab eigentlich eher keine Lust auf das Spiel, weil ich nämlich immer zu langsam bin. Dieses blöde Krokodil! Wer das Spiel kennt, kennt das Krokodil. Meine Mädels sind schneller als ich. Immer.

Was ich aus dem Kartenspiel-Fehlkauf gelernt habe

Ich hab nochmal höchst anschaulich diesen Zeitdruck-Effekt erlebt. Irgendwann bin ich vielleicht (hoffentlich!) so weit, dass ich darauf nicht mehr reinfalle.

Ich hab vertieft drüber nachgedacht, dass man wirklich nicht alles selbst und zuhause haben muss. Manchmal ist es cool, sowas woanders zu benutzen, und damit zufrieden zu sein.

Und ich hab gelernt, dass man auf seine Wunschwarteliste auch wirklich, wirklich hören sollte.

Und du?

Auch in letzter Zeit mal Fehlkäufe gehabt?

Möchtest du weg davon? Möchtest du, dass sie auch bei dir die Ausnahme werden? Willst du bewusster steuern, was in dein Zuhause kommt und was nicht?

Dann lade ich dich zu meinem kostenlosen Starter-Email-Kurs ein. Damit haust du neuem Kram die Tür vor der Nase zu. Die Wunschwarteliste kommt natürlich auch drin vor (wie du merkst bin ich ein großer Fan davon), aber eben auch viele andere Tipps gegen neuen Kram.

Am Ende gilt aber immer – für mich und auch für dich: Nicht zu sehr ärgern. Unsere Reise zum minimalistischen Leben soll Freude machen und hat auch Umwege – und aus den Fehlkäufen lernen wir.

Also aufstehen, Krone richten, weitermachen. Und vor allem: Die fehlgekaufte Sache wieder loswerden! Ist auch nicht ganz ohne, aber du schaffst das. Das Geld ist weg und bleibt weg, auch wenn du das Dings behältst. Also lieber weg damit, dann hast du mehr Platz und wirst vor allem nicht dauernd an den blöden Fehlkauf erinnert.

Deine Birte

PS: Dieser Artikel entstand bei einer #blognacht von und mit Anna Koschinski.

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2 Gedanken zu „Drei blöde Fehlkäufe – und was ich aus ihnen gelernt habe“

  1. Hallo Birte – ganz schön aufregend (und Grund genug für Panik) Deine ‚Geschichten‘, zumindest bei den Kisten.* Früher sagte man z.Bsp.: wenn man billig(es Werkzeug) kauft, kauft man zweimal. Von wegen Angebote.* Es gibt bei uns Glasregale, kleine, hübsche Gläser mit Deckel – ich dachte; brauchen, haben wollen 😉 – sehr nette Begriffe für die Wunschwarteliste. Sie sind auf Halde.* Die Sache mit dem (Zeit)druck kenn ich auch. Unvergessen (20 J her) – eine KÜCHE! bei der das Angebot nur noch heute galt. Mit Bauchweh sind wir da raus und haben NICHT gekauft.* Aber schön kann man das auch auf Märkten beobachten, wenn Haushaltsartikel angepriesen werden. Die alles leichter, schneller, sauberer etc.machen. NUR NOCH HEUTE…..und die Geldbörsen gehen auf. Das letzte: ein kleiner Gemüsehobel für Kohl z.Bsp.. Sah total einfach aus. 🤔😏😳* Ich arbeite dran und ich glaube, sich erst um Dinge zu kümmern, wenn man sie braucht – hilft dabei sehr. (WWL) 😉* Aber immer geht es halt nicht. Ist es nicht auch manchmal eine Stimmung oder eine Laune? Ganz liebe Grüße und weiterhin Erfolg mit der WWL, Huby

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    • Hallo Huby, danke für deinen Kommentar! Klar, manchmal ist es eine Stimmung oder eine Laune. Natürlich soll man sich auch nicht verrückt machen oder übermäßig aufregen. Wenn es aber das eigentliche Ziel ist, nicht mehr spontan zu kaufen (auch nicht wegen Stimmung oder Laune), schaden ja ein paar Tricks nicht, die man versuchen kann 😉
      Liebe Grüße, Birte

      Antworten

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