Adventskalender für Kinder: 24 Mal Kleinkram liegt nachher nur rum? So geht es anders und schöner (Ideen für Minimalismus im Adventskalender)

Alle Jahre wieder kratzen sich Millionen Eltern im November am Kopf auf der Suche nach Ideen, wie sie die Adventskalender für ihre Kinder befüllen können. Aber viele von ihnen wollen nicht mehr 24 sogenannte „Kleinigkeiten“ einpacken. Denn die sind meistens völlig unnötig, haben vorher nicht gefehlt, landen bald in der Ecke und müssen am Ende wieder ausgemistet werden (mit 24 einzelnen Entscheidungen). Und sowas braucht kein Mensch! Auch nicht das Kindelein. Hier kommen Ideen für Adventskalender ohne unwichtigen Kram. (Adventskalender minimalistisch!)

Ja, zum Leben mit weniger Dingen gehört auch, keinen neuen Kram hereinzulassen. Und dazu wiederum trägt es bei, wenn du auch den Adventskalender minimalistisch machst. Aber keine Sorge, er ist trotzdem toll!

Wir starten gleich durch mit den Ideen. Natürlich kannst du sie auch mischen und so einen besonders abwechslungsreichen nicht-kramigen Adventskalender für deine Kinder liefern. Auf geht’s!

(Ich schreib dir übrigens ein paar Tipps dazu, wie du den Adventskalender möglichst nachhaltig befüllen kannst. So kannst du deinen Kindern – die in der Welt von morgen und übermorgen leben werden – noch ein zusätzliches Geschenk machen.)

1 – Erlebnisse, Aktionen und Zeit – Minimalismus pur im Adventskalender

Wenn du keine Dinge schenken willst (egal zu welchem Anlass), kannst du Erlebnisse, Aktionen und Zeit schenken. Das gilt auch für Kinder – und warum nicht auch im (minimalistischen) Adventskalender?

Hier sind drei Möglichkeiten, wie du das machen kannst:

Jeden Tag ein Familienerlebnis im Adventskalender?

Natürlich kannst du für jeden Tag ein Erlebnis mit der ganzen Familie verpacken (als Kärtchen, Platzhalter, Gutscheine). Eis essen, Schwimmbad, Spielplatzbesuch, Picknick, Lagerfeuer, was auch immer.

Aber Achtung, das dann auch alles zu machen (und zwar nicht erst im Mai), ist dann doch für die meisten Familien unrealistisch. Jedenfalls wenn man das nicht mit anderen Ideen mischt.

Anders nur, wenn du gerade die Idee schön findest, dass sich diese Erlebnisse dann über das nächste Jahr verteilen? Das geht natürlich auch, dann gibt es halt am Tag des Türchens „nur“ die Vorfreude. Und das ist ja die schönste Freude! (Sagen zumindest die Eltern.)

Ein paar Erlebnisse „zum Zusammenbauen“

24 Erlebnisse sind vielleicht zu viel, wie gerade festgestellt.

Aber wie wäre es mit einigen wenigen, zum Beispiel vier Unternehmungen an vier Adventssonntagen?

Vier Familien-Unternehmungen, die nicht selbstverständlich sind und den Kindern Spaß machen. Im Idealfall der ganzen Familie, aber das ist ja seeehr vom Alter der Kinder abhängig.

Oder vielleicht sogar nur ein großes Familien-Erlebnis, das zum Beispiel kurz vor Weihnachten, kurz nach Weihnachten oder im neuen Jahr stattfindet.

Dann brauchst du nur noch eine Möglichkeit, das so zu verpacken, dass die Erlebnisse in 24 Schrittchen ausgepackt werden – und zwar ohne, dass Langeweile aufkommt.

Meine Idee: Mach daraus eine Art Baukastensystem oder Puzzle.

  • Pack beispielsweise jeweils 6 Tage lang Rätsel oder Hinweise in die Säckchen, aus denen sich dann Schritt für Schritt ermitteln lässt, was an Tag 7 die Familien-Unternehmung sein wird. Ein bisschen wie eine Schnitzeljagd im Adventskalender.
  • Oder mach statt Rätseln Puzzleteile draus. Schreib oder mal euer Familienerlebnis auf einen Zettel, zerschneide ihn in genug Teile und verteile die auf ein paar Säckchen – dann kann der Nachwuchs damit herausfinden, welches Abenteuer ansteht.

Kleinerlebnisse und Zuhause-Goodies

Wenn du bei dem Gedanken an zusätzliche Ausflüge, Termine oder Aufgaben im Dezember schon das Flattern kriegst, ist die Idee mit den Ausflügen nichts. Du sollst dir ja keinen extra Stress machen, dafür sind wir nicht hier. Im Gegenteil!

Verpack dann lieber kleinere Erlebnisse oder sonstige Goodies, die zuhause stattfinden.

Beispiele:

  • 20 Minuten länger aufbleiben
  • 15 Minuten extra Bettkuschelzeit mit Mama/Papa (oder beiden?)
  • Joker für Haushaltsaufgabe des Kindeleins, so dass die einmal ausfallen darf
  • extra lange solo baden (auf Wunsch mit Schaum)
  • 10 Minuten Power-Aufräumhilfe von Mama/Papa
  • Gutschein für 1 extra Naschiportion
  • 20 Minuten extra fernsehen
  • 20 Minuten extra Displayzeit
  • Gutschein für einen Leihfilm
  • Filmabend mit der Familie
  • Schlafnacht/Lesenacht mit Mama/Papa im Kinderzimmer oder Wohnzimmer
  • Popcorn machen
  • Waffeln/Kuchen backen
  • eine Räubermahlzeit (Essen dürfen wie ein kleines Räuberferkel)
  • Spieleabend/-nachmittag
  • 15 Minuten länger vorlesen am Abend

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Nachhaltigkeits-Tipps für Erlebnisse

  • Such umweltfreundliche Erlebnisse aus.
  • Lass das Auto stehen, wenn ihr zu eurem Abenteuer aufbrecht.
  • Leg den Schwerpunkt auf Erlebnisse zuhause.

2 – Geld

PAAAAFFF!!

Eben noch so schöne Ideen, und jetzt Geld??? Na toll.

Ja, auch das gehört für mich auf diese Liste. Denn wir wollen keine unnützen Kleinigkeiten, die in der Ecke landen.

Münzen

Pack also in jedes Säckchen einen kleinen Betrag. Vielleicht auch unterschiedliche Summen, damit es etwas spannender ist.

Das klingt unromantisch? Kann schon sein.

Wenn wir aber weg wollen von dem ganzen blöden Kram und der Unordnung und hin zu dem was uns wirklich wichtig ist – dann sollten wir auch die alten Regeln, Traditionen und gesellschaftlichen Normen hinterfragen.

Also, Geld in den Adventskalender? Ja, denn es dient deinem Ziel, die 24 schrecklichen Kleinigkeiten zu vermeiden. Dein Kind kann sich mit Geld etwas kaufen, das es sich wirklich wünscht (und das sind wahrscheinlich gar nicht 24 Kleinigkeiten) – oder das Geld landet sogar im Sparschwein. Du kannst ja vermutlich gut einschätzen, wie es bei euch laufen würde.

Als kleines Spielchen obendrauf (und um zu verhindern, dass jeder Kleinstbetrag doch sofort in eine Kleinigkeit investiert wird), kannst du ja einen Bonus ausloben: Wer seine Säckcheninhalte über die gesamte Zeit anspart, bekommt Betrag X am 24. noch obendrauf. Oder so ähnlich.

Nachhaltigkeits-Tipp

Mach den Bonus noch toller: Wenn dein Kind das Geld aus dem Adventskalender insgesamt anspart, bekommt es Betrag X obendrauf und Betrag Y spendest du an einen guten Zweck, den dein Kind aussuchen darf (Auszahlung an Kind ausgeschlossen ;-))

3 – Schokolade und andere Naschis

Waaaaas? Jetzt kommt sie auch noch mit der Naschi-Idee!

Ja, hör kurz zu.

Ich gehöre eigentlich auch zu den Eltern, die für ihre Kinder nicht tägliche Schokolade im Adventskalender wollen. Das ist ja genau der Grund, warum wir versuchen, eben gerade keine Naschis, sondern andere „Kleinigkeiten“ da reinzupacken.

Das wiederum hat uns aber in die 24-Kleinigkeiten-Misere reingeritten. Und die finde ich persönlich mittlerweile deutlich schlimmer, als ein bisschen Schoki reinzutun.

Schokolade

Und zwar deshalb:

Erstens essen die Kinder im Dezember eh mehr Süßes als sonst (und um ehrlich zu sein machen wir Erwachsenen das ja auch). Im Januar können wir dann mit dem guten Argument „Weihnachten ist vorbei“ wieder zu normalem Nasch-Level zurückkehren. (Wenn wir Erwachsenen das mal auch schaffen würden!)

Zweitens können wir Eltern ja – zumindest zuhause – beeinflussen, wie viel Schoki es sonst noch über den Tag verteilt gibt (es muss ja kein Dauer-Naschteller rumstehen, nur weil Dezember ist).

Drittens muss die Schoki ja nicht an allen 24 Tagen ins Säckchen, sondern du kannst mit den anderen Ideen mischen.

Und viertens (und das ist der supercoole, ultimative, 100%-bombensichere, großartige, megaverlässliche Vorteil, der mit jedem Schokostückchen im Säckchen eintreten wird): Ein Naschi liegt KEINE SEKUNDE lang irgendwo herum. An den Tagen, an denen bei uns ein Naschi im Kalender ist, dürfen die Kinder das sofort vertilgen.

Und schwupps: Kinder glücklich, nix liegt rum. (Außer vielleicht ein Naschipapier, aber das ist eine andere Geschichte.)

Nachhaltigkeits-Tipps

Wähle Bio-Naschis, vegetarische/vegane Naschis, Fair Trade Naschis, verpackungsarme/-freie Naschis.

Mein Favorit: Eine Tafel Fair Trade Bio Schokolade in einzelnen Stücken.

4 – Verbrauchsmaterial in den Adventskalender

Braucht dein Kind für Hobby oder Lieblingstätigkeit Verbrauchsmaterial? Dann tu doch sowas ins Säckchen. Das sind dann zwar schon Dinge, aber sie verbrauchen sich eben und liegen somit im Idealfall nicht ewig rum. (Außer das Hobby wird zwischenzeitlich uninteressant, das kann leider ja immer passieren.)

Beispiele: Bastelmaterial, Material für Handarbeiten, Schnitzarbeiten etc., Aufkleber, Stifte, Blöcke, Badezusatz etc.

Dabei teilst du die kleinen Einzelteile auf mehrere Säckchen auf. So lässt sich zum Beispiel eine Packung Stifte sehr gut auf mehrere Säckchen verteilen.

Buntstifte

Theoretisch geht auch Verbrauchsmaterial anderer Art, z.B. Creme oder Duschgel.
Allerdings wäre ich damit vorsichtig, wenn das Kind bisher ganz zufrieden die Produkte benutzt hat, die du für richtig hältst… Die könnten sonst zukünftig uninteressant werden und es soll nur noch das glitzernde, erdbeerduftende Einhorn-Duschgel her.

Nachhaltigkeits-Tipps

  • Verbrauchsmaterial für Hobbys und Beschäftigungen gibt es auch gebraucht von Leuten, die diese Hobbys aufgegeben haben.
  • Bei Neukauf auf umweltfreundliche Materialien, Herstellung und Verpackung achten.
  • Creme, Duschgel und Co: Entscheide dich für die Bio-Variante, nimmt vegane und tierversuchsfreie Produkte, achte auf umweltfreundliche Verpackung.

5 – Ergänzung zum Lieblingsspielzeug

Selbst wenn ihr als Familie mit dem Ausmisten schon weit seid (und sonst sowieso), hat euer Kind ja vermutlich Lieblingsspielzeuge. Und darunter sind ziemlich wahrscheinlich „Systemspielzeuge“, wie ich sie mal nenne. Also solche, die aus vielen Einzelteilen bestehen. Playmo, Lego und Co.

Wenn dein Kind nun mit solch einem Spielzeug von Herzen gern spielt und noch nicht übermäßig viel davon hat, könntest du eine Ergänzung zu diesem Spielzeug in den Kalender packen.

Aber! Dabei soll nicht in jedem Säckchen was Fettes drin sein. Sondern du verteilst eine Packung dieses Spielzeugs auf die 24 Säckchen.

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Das sind zwar alles Dinge – und insofern gehört dieser Vorschlag vielleicht nicht 100% auf diese Liste. Aber wenn es ein Lieblingsspielzeug ist und noch nicht übermäßig viel davon vorhanden ist, ist es ja kein unnützer Kram. Sondern diese Dinge verschönern jemandes Leben wirklich und wichtig.

Daher hab ich es mit aufgeschrieben.

Nachhaltigkeits-Tipp

Kauf diese Dinge gebraucht.

6 – Ein größeres Geschenk statt vieler Kleinigkeiten

Du kannst auch ein größeres Geschenk statt vieler kleiner zum Advent verschenken.

Natürlich nicht irgendeins, sondern eins von der Herzens-Wunschliste.

Um es auf die 24 Tage zu verteilen (wenn es sich nicht so verteilen lässt wie das Systemspielzeug eben), könntest du z.B. ein Rätsel daraus machen. Ein bisschen wie bei den Erlebnissen oben, nur dass sich dann aus den Rätseln am Ende ergibt, welches Geschenk das Kind bekommt. (Oder wo sich das Geschenk befindet – vielleicht muss es noch gesucht werden?)

Nachhaltigkeits-Tipp

Die allermeisten Dinge kann man gut gebraucht kaufen. Ansonsten: Auf faire Produktionsbedingungen achten.

Säckchen, Türchen, Päckchen – Tipps für die Verpackung im Adventskalender

Ich habe jetzt immer „Säckchen“ geschrieben. Natürlich meine ich damit auch Türchen, Päckchen und was immer es noch gibt.

Klar ist: Ein Großteil der Freude kommt vermutlich daher, dass Kindelein jeden Morgen zum Kalender rennen und ein Türchen, Päckchen, Säckchen öffnen darf. Jedenfalls bei uns ist das so.

Wenn du auch bei einem „auspackbaren“ Adventskalender bleiben willst, entscheide dich für Türchen, Päckchen oder Säckchen. Erlebnisse und andere immaterielle Geschenke kannst du einfach auf kleine Kärtchen, Zettelchen oder ähnliches schreiben oder malen und die verpacken.

Ich empfehle dir wiederverwendbare Säckchenkalender. Denn wenn man sie erstmal hat, machen sie einfach am allerwenigsten Arbeit beim Befüllen.

(Gerade bei mehreren Kindern. Für mich ist die Rechenaufgabe 24×3=72 eine Art Horrorfratze (BUUUUH!!!) geworden, als ich noch 24 Päckchen pro Kind einzeln verpackt habe.)

Nachhaltigkeits-Tipp

  • Säckchenkalender kann man selber machen. Entweder nähen oder z.B. aus vorhandenen Socken mit ein bisschen Deko.
  • Bei gekauften Kalendern versuch auf die Produktionsbedingungen zu achten. Sicher kannst du da sein bei handgemachten Exemplaren zum Beispiel auf Etsy.
  • Für die Anti-Säckchen-Fraktion, die lieber einzeln verpacken möchten: Pack ein in Zeitungspapier, gebrauchtes Geschenkpapier und -band. Oder auch kleine Stoffstückchen aus einem zerschnittenen alten (=kaputten) T-Shirt, Bettbezug oder ähnlichem.

Minimalismus-Bonus: Der umgekehrte Adventskalender

Der umgekehrte Adventskalender hat an sich hat nichts mit Befüllen zu tun, aber er muss hier noch genannt sein, da er einen besonderen Vorteil hat:

Der umgekehrte Adventskalender ist ein Ausmist-Spiel.

Ihr startet mit einer leeren Kiste. Jeden Tag im Dezember legt jede/r Mitspieler/in (zum Beispiel jedes Familienmitglied) ein aussortiertes Teil in die Kiste. Am 24.12. hat jede/r 24 Teile aussortiert. Die spendet ihr dann an eine passende Organisation.

(Für Fortgeschrittene und Eltern: Am 1.12. sortiert jede/r ein Teil aus. Am 2.12. zwei Teile, am 3.12. drei und so weiter. Das sind pro Person am Ende 300 Teile!)

Natürlich ist das nicht das, was sich dein Kindelein vorstellt und ich sage auch nicht, dass der umgekehrte Adventskalender den „echten“ ersetzen soll. Aber vielleicht willst du ihn mit den anderen Ideen aus diesem Artikel kombinieren? Ich denke da ließe sich was machen.

Beispiele:

  • Jeden Tag ein wenig über Menschen sprechen, denen es nicht so gut geht – und ihnen mit dem umgekehrten Adventskalender ein bisschen helfen.
  • Ähnliches Prinzip: Gemeinsam unserer Umwelt helfen, indem die Sachen, die wir nicht mehr brauchen, dahin kommen wo sie benutzt werden.
  • Säckchen wird erst geöffnet, wenn der umgekehrte Adventskalender bedient ist.
  • Mitmachen beim umgekehrten Adventskalender gibt extra (unkramigen!) Bonus fürs Kind, entweder täglich oder am Ende.
  • Und so weiter – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Gar kein Adventskalender?

Ja, auch diese Frage ist erlaubt.

Keine Tradition ist wirklich unausweichlich oder unveränderbar. Im Gegenteil! Schließlich wollen wir ja nur noch das machen, was wir wirklich wichtig finden, und uns nicht von irgendwem oder irgendwas etwas diktieren lassen.

Natürlich kannst du also die Vorweihnachtszeit auch ganz ohne Auspack-Adventskalender für deine Kinderchen bestreiten. Entweder gleich von Anfang an oder später auf „ohne“ umsteigen. Ich würde davon ausgehen, dass es klappen kann, so lange man mit seinen Kindern darüber im Gespräch bleibt warum und wieso. Und vielleicht startet ihr auch eine andere schöne Familiensitte, die einen ähnlichen Zweck erfüllt.

Also: Go for it! Es gibt für jede Familie die richtige Lösung.

(Außerdem gibt es auch noch andere Adventskalender-Ideen, die nichts mit Säckchen, Türchen und Auspacken zu tun haben. Dazu schreibe ich noch einen eigenen Artikel – im Newsletter erfährst du zuerst davon.)

Deine nächsten Schritte

Vielleicht dreht sich das kreative Gedankenkarussell ja jetzt schon für den nächsten Adventskalender, der endlich nicht mehr 24 neue, unnütze und damit schreckliche Kleinigkeiten ins Haus bringt. Ich hoffe es und wünsche dir viel Spaß beim Befüllen!

Und wenn du auch außerhalb der Adventszeit die Kram-Flut in euer Zuhause stoppen möchtest, mach doch meinen kostenlosen Email-Kurs. Zu dem kannst du dich ganz einfach und schnell anmelden (und mit deinen Daten wird natürlich nicht rumgesaut).

Dein Wichtig gratis E-Mail-Kurs

Ich danke dir für deine wertvolle Zeit und Aufmerksamkeit.

Deine Birte

PS: Bildnachweis

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