Zu oft am Smartphone? Weniger Handyzeit mit diesen 9 Schritten, natürlich eltern-alltags-tauglich

Das Smartphone – Fluch und Segen zugleich! Immer mehr Aufmerksamkeit will das kleine Gerät von uns. Auch viele Eltern gucken ziemlich oft aufs Handy und finden das selber doof. Es ist ja auch ein besch… Gefühl, festzustellen dass man die letzte Stunde sinnlos weggedaddelt hat. Und war da nicht auch was mit Vorbildwirkung? Wir wollen ja nicht, dass der Nachwuchs später selbst dauernd im Smartphone versinkt und uns einen Vogel zeigt, wenn wir zum Weglegen mahnen. Also wollen wir selber weniger Handyzeit, aber das ist gar nicht so einfach! Wenn es dir auch so geht, ist dieser Artikel für dich. Mit muddi-erprobten Methoden.

Weniger Handyzeit? Eine harte Wahrheit zu Beginn

BÄMM!

Eine harte Wahrheit mal direkt am Anfang voll an den Kopf:

Handys und vor allem Apps sind so gemacht, dass sie unsere Aufmerksamkeit möglichst lange fesseln, uns möglichst lange beschäftigen. Das gilt vor allem für Social Media Apps, aber auch für andere.

Dafür nutzen selbige Apps zum Beispiel gern unseren Wunsch nach Anerkennung, Erfolgen und Aufmerksamkeit anderer Menschen – wir wollen Likes, Chat-Nachrichten und den Sieg beim Handyspiel.

Außerdem sind gerade Shops und Social Media Apps groß darin, uns genau das zu zeigen, was uns interessiert. Daher verdaddeln wir gern viiiiiel zu lange Zeiträume mit Inhalten, die „Das könnte dich auch interessieren“ heißen.

Da ist weniger Handyzeit leicht gesagt, aber schwer umzusetzen.

Ok, harte Wahrheit akzeptiert: Wenn wir weniger Handyzeit wollen, gehen wir sozusagen bergauf. Denn es gibt einen ganzen Trupp von seeeehr cleveren Leuten, der uns ans Handy ziehen will. Also müssen wir auch clever sein.

Clever? Sind wir!

Los geht es! Hier kommen 9 Stufen zu weniger Handyzeit und mehr Zeit im echten Leben – für echte Menschen und echt, schöne, wahrhaftige Beschäftigungen.

Sie sind als Treppe gedacht, aber du kannst sie natürlich auch einzeln oder wild gemixt ausprobieren. Kombiniert mit deiner Willenskraft klappt es dann bestimmt!

Stufe 1: Erkennen, akzeptieren, freuen!

Ok, du bist hier. Großartig! Denn es bringt ja nichts, das Störgefühl in Sachen Handynutzung auszublenden. Ran an das Thema! Wenn du (wie ich) das Handy zu oft nutzt, ist das ja keine Schande und absolut änderbar.

Weniger Handyzeit öffnet die Türen für so viel anderes Schönes. Freu dich, dass du dich heute auf den Weg dorthin machst!

Stufe 2: Planen und Ziel setzen

Du kannst jetzt sagen, dass du weniger Handyzeit willst. Das ist schon mal topp.

Noch besser allerdings (und einfacher erreichbar, weil konkreter) wird es, wenn du dir überlegst, was du damit meinst. Was stört dich genau an deiner Handynutzung? Wann bist du zu viel am Display? Wie viel weniger Handyzeit willst du? Wie soll es zukünftig sein?

Such dir also ein Ziel. Dann weißt du besser, worauf du hinarbeitest.

Beispiele:

  • Ich möchte nicht, dass meine Kinder mich so oft mit dem Handy in der Hand sehen. Ich möchte also weniger Handyzeit in Gegenwart der Kinder. Ich brauche eine Lösung, mit der ich es schaffe, zu bestimmten Zeiten des Tages das Smartphone wegzulegen.
  • Ich möchte nicht mehr so viel Zeit auf Facebook/Youtube/Instagram und Co verdaddeln (und mich hinterher ärgern.) Ich will mich von diesen Plattformen nicht so in den Bann ziehen lassen.
  • Ich möchte mich nicht mehr durch mein Handy von der Arbeit ablenken lassen, muss aber weiterhin erreichbar sein. Dafür benötige ich eine Taktik, die das Handy für bestimmte Tageszeiten in den Hintergrund rückt.

Je nach dem, was deine Ziele nun sind, kannst du deinen Schwerpunkt auf die passenden Maßnahmen legen.

Endlich Ausmisten - die Checkliste mit Fragenfinder, hier anfordern.

Stufe 3: Apps (aus)sortieren

Apps ausmisten

Wie so oft ist das „Weniger Haben“ auch hier ein topp Tipp. Miste deine Apps aus!

Erstens: Schmeiß die Apps runter, die du gar nicht nutzt. So weit, so einfach.

Zweitens, schon schwieriger: Deinstallier die Apps, die du zwar nutzt, aber die deine Meister-Zeiträuber sind und die du deshalb nicht mehr nutzen willst.

Sei dabei ruhig mutig! Du kannst sie ja zur Not später wieder installieren, wenn du gar nicht ohne sie auskommst. Also erstmal weg damit und vielleicht sogar dir selbst eine Frist setzen, wann du sie frühestens wieder draufpacken „darfst“.

Restliche Apps clever sortieren

Die verbleibenden Apps kannst du auf dem Display noch passend sortieren. Nur Apps, die du täglich benötigst (und dir auch täglich erlauben willst), kommen auf den Startbildschirm. Alle anderen Apps werden je nach Nutzungshäufigkeit auf die weiteren Seiten deiner App-Liste geschoben.

Die Apps, die dich ungewollt verlocken, die du aber aus irgendeinem Grund (wirklich) nicht ausmisten kannst/willst, versteckst du am besten auf der allerletzten Seite in einem Ordner im Ordner vor dir selbst.

Leider gibt es meistens auch gefühlte 1000 Apps auf dem Smartphone, die fest vorinstalliert sind und die man nicht loswird. Für die kannst du dir auf der allerletzten Seite deines Displays einen Ordner mit dem Namen „Nicht benötigt“ einrichten. Da schiebst du sie rein, dann laufen sie dir wenigstens nicht dauernd über den Weg und müllen auch nicht dein Display voll.

Stufe 4: Die analoge Revolution

Die digitale Revolution kennen wir. Aber wenn du auf weniger Handyzeit aus bist, kannst du auch mal deine ganz persönliche analoge Revolution starten.

Funktionen, für die du (bisher) dein Handy benutzt, führen dazu, dass du es in die Hand nimmst. Wenn du diese Funktionen nun in die analoge Welt zurück-auslagerst, hast du automatisch weniger Kontakt zu deinem Smartphone. Und bist damit weniger verlockt, auch mal zu schauen, was auf Plattform XYZ gerade so los ist…

Beispiele:

  • Armbanduhr statt Handyuhr
  • Notizbuch statt Notizen-App
  • Wecker am Bett statt Handy auf dem Nachttisch
  • Papierkalender statt digitalem Kalender
  • Einkaufszettel statt Einkaufszettel-App

Aber Achtung, hier lauert eine kleine Falle. Guck gut, was dir wichtiger ist: Die Funktionen im Handy vereinen und dadurch weniger Dinge haben – oder ein paar Dinge mehr und dafür weniger Handyzeit. Schau im Einzelfall.

Bei mir zum Beispiel:

  • Ich habe neuerdings einen Wecker am Bett. Dieser ersetzt die Weckfunktion in meinem Handy, so dass ich das nicht mehr mit ans Bett nehmen muss. Und das bedeutet bei mir VIEL weniger Handyzeit.
  • Außerdem benutze ich wieder eine Armbanduhr, so muss ich nicht ständig aufs Smartphone gucken.
  • Auch mein Notizbuch ist aus Papier. Es macht mir einfach total Spaß, mit einem schönen Stift in ein schönes Notizbuch zu schreiben und es funktioniert für mich auch einfach besser, um meine Aufgabenliste zu jonglieren. (Stichwort: Bullet Journal.)
  • Kalender, Einkaufszettel und Co bleiben aber im Handy, denn nur da kann ich sie mit Kalender und Einkaufszettel meines lieben Mannes synchronisieren. Wir brauchen es halt eltern- und alltagstauglich!

Stufe 5: Einstellungen am Handy anpassen

Du dein Handy so einstellen, dass es weniger nach deiner Aufmerksamkeit schreit, die Nutzung uninteressanter wird und der Zugriff komplizierter. Aber der Reihe nach:

Mach es uninteressanter

Sorg dafür, dass es nicht mehr so interessant ist, das Handy zur Hand zu nehmen.

  • Schmeiß Apps runter, die dich immer verlocken obwohl du es gar nicht willst.
  • Stell den Bildschirm auf Schwarz-Weiß (klingt abgefahren, macht aber tatsächlich das Handy langweiliger).

Mach den Zugriff komplizierter

Wenn es aufwändiger ist, das Handy zu aktivieren, wird es nerviger. Mit Glück hilft das dagegen, es allzu oft zur Hand zu nehmen: Leg eine PIN fest oder ein kompliziertes Passwort.

Bring das Smartphone zum Schweigen

Geräusche, Vibration, Blitzlichter, LED-Geblinke: Das Ding schreit ständig nach deiner Aufmerksamkeit, auch wenn du eigentlich gerade mit etwas anderem (oder schlimmer: Jemand anderem!) beschäftigt bist. So musst du auch noch zusätzlich Willenskraft aufbieten, um trotz Verlockung nicht hinzurennen!

Das ist doch blöd.

Aber du kannst das ändern:

  1. Schalte alle Push-Benachrichtigungen aus.
  2. Und damit meine ich auch die Chat-Apps. Ja, auch Whatsapp.
  3. Überleg dann, welche Benachrichtigungen du wirklich brauchst, damit kein organisatorisches oder sonstiges (echtes) Drama passiert. Und nur die Benachrichtigungen aktivierst du dann wieder. Bei mir ist das zum Beispiel der Chat mit meinem lieben Gatten, weil der mich immer sofort erreichen können soll. Außerdem SMS, weil ich meinen übrigen Kontakten gesagt habe, dass sie mich da erreichen können, wenn es mal was wirklich Dringendes gibt (kommt so gut wie nie vor).
  4. Prüf gesondert, ob diese Benachrichtigungen auch mit Ton sein müssen. Schalt den Ton nur für die ein, bei denen es wichtig ist.
  5. Du kannst auch Push-Nachrichten mal vorübergehend wieder aktivieren für bestimmte Zwecke. Beispiel: Wenn du was bei ebay Kleinanzeigen drin hast, willst du vielleicht sofort mitbekommen, wenn sich jemand auf deine Anzeige meldet.
  6. Achtung: Wenn die Benachrichtigungen aus sind, kann es passieren, dass du anfängst, zum Handy zu rennen um nachzuschauen, ob etwas passiert ist in deinen Apps. Leg dir dann am besten Zeiten am Tag fest für diesen Check und versuch, dich dran zu halten.

Stufe 6: App für weniger Handyzeit

Klang für mich erstmal absurd, aber eigentlich ist es doch voll clever: Installier dir eine App gegen zu viel Handynutzung. Davon gibt es schon einige!

Die Funktionen, die diese Apps bieten, lassen sich grob in drei Gruppen unterteilen:

Statistik (für den Schrecken)

Die Apps messen, wie lange und wann du das Handy nutzt, wie oft du es entsperrst, mit welchen Apps du wie viel deiner Zeit verbringst etc. So wird dir dein Handykonsum vor Augen geführt. Und ich sag dir – wahrscheinlich wirst du dich mit schreckgeweiteten Augen an die Tischkante krallen. So ging es mir jedenfalls. Ich hab einfach nicht gemerkt, wie viele Stunden es tatsächlich waren!

Apps sperren und Benutzung regeln

Du kannst einstellen, wann du welche App (nicht) benutzen willst, wie lange höchstens am Tag und so weiter. Das kannst du ziemlich frei gestalten und dein Handy sagt dir dann Bescheid, wenn das Limit erreicht ist. (Das ist mein Favorit. Wie oft ich schon von meinem Handy gesagt bekommen habe, dass die halbe Stunde Facebook für heute um ist…)

Konzentrationsphasen

Wenn du für einen bestimmten Zeitraum das Handy gar nicht benutzen willst, kannst du auch das über eine App regeln. Meistens kannst du bestimmte Apps davon ausnehmen. (Wir wollen es ja elterntauglich und es bringt uns nichts, wenn wir nicht mehr angerufen werden können, den Kalender nicht mehr benutzen können oder so.)

Strikter Modus

Du kannst sogar einstellen, dass du die App nicht abstellen und/oder deinstallieren kannst… für die ganz Harten.

Die Apps am Markt legen den Schwerpunkt auf die eine oder andere Funktion. Schau dir einfach mal ein paar an und probier aus, was dir am besten für weniger Handyzeit hilft.

Stufe 7: Weglegen

„Leg doch mal das Handy weg“… klingt so einfach. Tatsächlich ist es nicht ganz so einfach, aber (zum Beispiel für mich) einer der besten Tricks für weniger Handyzeit. Hier vier Wege:

Nicht am Körper tragen

Trag das Handy nicht immer bei dir. Vor allem weg mit der praktischen Schnur, mit der man sich das Handy neuerdings umbindet, um es immer sofort griffbereit zu haben…

Ein Handy-Zuhause

Pack das Handy in einen Schrank oder eine Schublade, so dass du es nicht siehst. Und zwar nicht in jederzeitiger Reichweite, sondern so, dass du extra hingehen müsstest, um es zu holen. Lass es am besten da wohnen. So dass es immer da hinkommt, wenn du es nicht benutzt.

Ohne-Handy-Zeiten

Zusätzlich kannst du dir feste „Ohne-Handy-Zeiten“ einrichten.

Zum Beispiel die Zeit, die du am Nachmittag mit deinen Kindern verbringen willst. Oder am Abend, damit du ein Buch lesen kannst. Morgens, wenn alle sich fertigmachen müssen. Oder auch während der Arbeitszeit, damit du was schaffst.

Eine App aus Stufe 6 kannst du hier unterstützend einsetzen und dein Handy für die handyfreien Zeiten sperren.

Handyfreie Zone

Wie wäre es, wenn bestimmte Bereiche oder Zimmer für Handys verboten wären?

Zum Beispiel am Familien-Esstisch. Oder das Schlafzimmer als handyfreie Zone. Kinderzimmer sowieso. Für mich wäre die Küche gut, denn Kochen kann schon mal dreimal so lange dauern, wenn ich zwischendurch immer abgelenkt bin.

Wenn du also in diesen handyfreien Raum gehst, bleibt dein Handy draußen oder geht in seinen Heimatschrank.

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Stufe 8: Drüber reden

Rede über deinen Handykonsum. Sag, was du (warum) ändern willst und warum das schwierig ist. Vor allem mit deinen Kindern.

Dadurch

  • machst du dir selbst deine Handynutzung noch bewusster (=ertappst dich öfter),
  • wirst ein besseres Vorbild,
  • bist ehrlich mit den Kindern
  • und zeigst ihnen das Problem.

Für mich funktioniert das total gut.

Zum Beispiel kannst du immer, wenn dein Kind dich mit Handy in der Hand sieht, sagen, was du gerade damit machst und warum du das jetzt machen musst oder möchtest.
Das zeigt deinem Kind (das ja nur „Mama/Papa mit Handy“ sieht), dass du nicht sinnlos rumdaddelst (sondern einen Einkaufszettel schreibst, Termine organisierst, Zeitung liest, ein E-Book liest, was auch immer).

Und wenn du doch sinnlos rumdaddelst? Dann kannst du das deinem Kind auch sagen. Und auch, dass du das selbst doof findest und warum, und dass du das weniger machen willst. Und dass das sogar für dich als Erwachsene/r schwierig ist (wie man sieht). Daraus lernt Kindelein dann (hoffentlich) auch was und ihr kommt – je nach Alter – ins Gespräch über das Thema Mediennutzung.

Stufe 9: Handy-Intervall-Fasten (Digital Detox)

Auch sehr heilsam: Eine Auszeit vom Handy.

Weil wir die Elterntauglichkeit im Alltag brauchen, schlage ich dir jetzt nicht vor, 30 Tage ohne Handy auszukommen oder so. (Natürlich geht das auch irgendwie. Lass dich nicht bremsen!)

Um trotzdem mal das Gefühl kennenzulernen, wie es sich ganz ohne Handynutzung anfühlt, such dir erstmal Zeitfenster aus, in denen das klappen kann.

Am ehesten also, wenn eh all deine Lieben bei dir zuhause sind. Beispiele: Am Wochenende, im Urlaub/in den Ferien.

Um das Gefühl zu entschärfen, dass bei Nichterreichbarkeit organisatorische Katastrophen eintreten werden, sag deinen wichtigsten Kontakten vorher Bescheid. Erfahrungsgemäß finden die das eher gut und bewundernswert als störend und katastrophal.

Achtung, Suchtgefahr

Manche Menschen kommen überhaupt nicht mehr ohne ihr Smartphone nah bei sich aus, weil ihnen das schlechte Gefühle (oft sogar Angst) macht. Sogar ein (bisher umgangssprachliches) Wort gibt es schon für die Angst, kein Smartphone zu haben: Nomophobie. No-mobile- Phobie. Das ist noch nicht offiziell eine Krankheit, aber die Wissenschaft beobachtet und prüft.

Zwar ist das hier kein Artikel über Smartphone-Sucht, aber sei auf der Hut. Und falls du mehr dazu lesen willst: Mir gefällt dieser Artikel in der ZEIT zum Thema Handysucht gut.

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Und nun?

Los geht es, probier dich einfach mal durch die Stufen durch.

Erfahrungsgemäß passen nicht alle Maßnahmen für jeden. Oder einige helfen nur eine Weile und nutzen sich dann ab.

Gegen meine eigene (Beinahe-)Handysucht habe ich alle oben genannten Stufen probiert. Ebenfalls mit unterschiedlichem Erfolg, habe dann aber eine Kombination gefunden, die jetzt schon länger ganz gut funktioniert.

Was du immer brauchen wirst, ist Willenskraft, denn natürlich kannst du alle Maßnahmen auch easypeasy umgehen. Willenskraft kann mit der Tagesform schwanken, also sei nicht zu streng mit dir. Aber komm immer zu deinem Ziel zurück: Weniger Handyzeit, mehr echtes Leben, echte Menschen, echte Abenteuer – echtes Wichtig!

Zusammenfassung als Checkliste

Zusammenfassung gefällig? Gerne!

Weniger Handyzeit – so kann es klappen

  1. Erkennen, akzeptieren, freuen!
  2. Planen und Ziel setzen
  3. Apps (aus)sortieren
  4. Die analoge Revolution
  5. Einstellungen am Handy anpassen
  6. App für weniger Handyzeit
  7. Weglegen
  8. Drüber reden
  9. Handy-Intervall-Fasten

Auf geht es! Die Welt ist bunt!

Ich danke dir für deine wertvolle Zeit und Aufmerksamkeit.

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Deine Birte

PS: Bildnachweis: Smartphone von Pexels; Notizbuch von ulleo; Taschenuhr von Bru-nO, (alle via Pixabay).

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